Die Hintergründe, wie aus einfachen Säumerpfaden das heutige Strassennetz entstand, erforschte der Frutiger Hans Egli während Jahren mit zahllosen Recherchen in Archiven und Ämtern. Aufgrund dieser Unterlagen verfasste er dieses Buch.
Der Buchinhalt gibt Antworten auf diese und viele weitere Fragen:

  • Welche Auswirkungen hatte der Kanderdurchstich bei Einigen für das Frutigland?
  • Was bedeutet der Flurnamen Stegweide zwischen Emdthal und Spiezwiler?
  • Warum wurde Reichenbach umfahren?
  • Wie sah früher die Talebene bei Frutigen aus?
  • Wie kam es, dass die Adelbodenstrasse die Talseite wechselt?
  • Wer baute die Adelbodenstrasse?
  • Bekam Frutigen nach dem Dorfbrand ein anderes Strassenbild?
  • Wie lange gab es im Frutiger Niederfeld und in Reichenbach je zwei Bahnübergänge?
  • Wie hiess der Bühlstutz früher?

Das Berner Oberland mit seinen Bergen, Tälern, Gletschern, Schluchten, Seen und Wasserfällen hat schon viele Maler und Dichter inspiriert. Heute besuchen unzählige Touristen vor allem Destinationen wie das Jungfraujoch. Doch es gibt auch Überraschendes jenseits der Massen zu entdecken: einen Lawinenbunker, eine Quelle, die rot sprudelt, einen Automaten, der auf Knopfdruck Alpenkräuter liefert, einen Berg mit Operationssaal oder einen Skilift mit Kuhglocken. Dieses Buch führt Sie zu 111 spannenden und außergewöhnlichen Orten.

Ein Team von Adelbodner Autorinnen und Autoren hat Alfred
Bärtschis Standardwerk «Adelboden» bis in die Gegenwart fortge
-
schrieben. Das neue Buch heisst «Adelboden im 20.
Jahrhundert.
Eine Berggemeinde wird zum Tourismusort».
          Jetzt erscheinen eine Neuauflage von Alfred Bärtschis vergriffenen «Adelbodenbuch» von 1934 und die Fortsetzung «Adelboden
         Band 2» gemeinsam. Erhältlich sind die beiden Bände einzeln oder
       zusammen im schmucken Schuber.

Alpzyt/ DVD

Nach „z’Alp“ kehrt Thomas Rickenmann zu den drei Familien zurück, die er vor drei Jahren beim Alpaufzug porträtierte. Im zweiten Teil bleiben wir den ganzen Sommer lang oben im Alpstein, im Berner Oberland und in der Zentralschweiz.Wir erleben die Alpzeit der Bergbauern mit oder ohne Handy jenseits der Waldgrenze, wo nicht Minuten zählen, sondern der Umgang mit der Natur. „Alpzyt“ mag wie „Wellness fürs Gemüt“ erscheinen.

Vogel Lisi

ein Naturmärchen

 

Annemarie Stähli ist ausgebildete Kindergärtnerin, sie hat sich seit 18 Jahren dem Theater und Märchen für Familien verschrieben. Sie führt Regie und hat diverse märchenhafte Bühnenstücke inszeniert. Mit ihren Drehbüchern begeistert sie nicht nur Kinder, sondern erobert auch die Herzen der Erwachsenen. Annemarie Stähli ist begeisterte Theaterlehrkraft an der Mittel- und Oberstufe uns Regisseurin aus Leidenschaft.

Alpbeizli

 

Alp- und Bergbeizli stehen am Ursprung von Tourismus und Alpinismus. Während der Alpsaison werden die Alpen mit Menschen und Tieren belebt. Einzelne Sennen oder Alpfamilien bieten Wanderern und Alpgästen Speis und Trank an, vielfach mit eigenen Alpprodukten. Im 18. Jahrhundert boten nur die Alphütten Schutz und Schirm, Speis und Trank. Die in den beliebten Alpbeizli-Führern beschriebenen Alpansprecher und Sennen führen somit eine alte Tradition weiter. Sie bieten während der Alpzeit den Alp-Freunden und Wanderern ihre Produkte an. Nun werden zum ersten Mal alle bisherigen, regionalen Alpbeizli-Führer der Schweiz in einem grosszügigen Sammelband veröffentlicht.

Adelbodmer-Mund-Art

von Jimmy U. Schnidrig


Humoristische Geschichten, sinnvolle und andere Gedichte.
Sammlung von mehr als 100 Übernamen, sowie eine handverlesene Auswahl von Flurnamen aus Adelboden.
Speziell zu erwähnen sind neben anderen Leckerbissen ein Gedicht über den Knoblauch, eine erfundene Geschichte über Gespräche zwischen Flora und Fauna, sowie der Psalm 23 übertragen von einem Adelbodmer-Bänz.

Isch net mys Tal emitts

von Maria Lauber

 

Die Frutigtaler Dichterin Maria Lauber, als bedeutende Vertreterin der Mundartliteratur des 20. Jahrhunderts, beantwortet diese Frage in ihrer Lyrik und Prosa. Die Menschen, ihr klangstarker Dialekt und die Natur sind Maria Laubers Lebensmitte. Die Enge des Bergtals wird in diesen Texten geweitet: Indem die Autorin über das Zusammenleben in kleinen Siedlungen am Hang, über die am Gartentor vorbeigehende Liebe, über Heimweh, ihre Familie, die Suche nach dem Glück berichtet, erzählt sie vom Menschsein schlechthin.

Roland Teuscher

Die schönsten Blumen des Frutiglandes


Auf botanischen Wanderungen kiemte in mir die Idee, ein Blumenbuch "Die schönsten Blumen des Frutiglandes" heraus zu geben. Aus dieser Idee ist vorliegendes Werk entstanden. Im Buch werden 460 Arten abgebildet und beschrieben.

Das Frutigland in alten Ansichten

von Ruedi Egli

 

Ruedi Egli hat alte Ansichten zusammengetragen und eine Auswahl von 96 Fotografien aus den Jahren 1880 bis um 1955 getroffen.

Sorgfältig recherchierte Texte und alte Inserate aus Frutiger Amtsanzeigern lassen Sie in längst vergangene Zeiten eintauchen.

Ds Ankeschnitte Müetti

von Ruedi Ritschard

 

Schmunzel-, Tier- u anderi Gschichtleni us dr Chindheit vom ne Bärgpuremeitschi ir Nesslere z Adelbode

Unverzagt und Himmelsnah

von Hildi Hari- Wäfler


Endlich Ruhestand! Doch wer jetzt denkt, dass Hildi Hari-Wäfler nun die Hände in den Schoß legt, der irrt gewaltig. Nach 40 Jahren Dienst in der Heilsarmee und etlichen Umzügen in der Schweiz kehrt sie mit ihrem Mann Peter zurück an den Ort ihrer Kindheit, nach Adelboden im Berner Oberland. Dort wartet so manche Überraschung (und Herausforderung) auf die jung gebliebenen Pensionäre.

Im dritten Teil ihrer Lebenserinnerungen erzählt Hildi Hari-Wäfler von staunenden Ärzten, strickenden Omas, pubertierenden Enkeln, erschreckenden Diagnosen und dem neuen Glanz einer alten Scheune. Dabei hat immer wieder Gott seine Hände im Spiel – der Gott, dem Hildi als junger Mensch ihr Leben anvertraut hatte.

Dieses Buch steckt voller Dankbarkeit und Trost, denn hier hat jemand erlebt: Gott hält, was er verspricht.

Bibel Blech und Gottvertrauen

von Hildi Hari- Wäfler

Ein weißes Blatt. Eine Unterschrift. Und eine ungewöhnliche Bitte an Gott: Schreibe du die Geschichte meines Lebens. So beginnt für Hildi Hari-Wäfler das große Abenteuer. Und Gott schreibt eine ganz persönliche Geschichte, so richtig mit Uniform und Platzkonzert, Kellerkindern und Berglagern, großer Freude und größter Not. Als Offizierin der Heilsarmee lässt sich Hildi Hari-Wäfler mit ihrer Familie von Gott gebrauchen, um vor allem die Menschen am Rande unserer Gesellschaft zu lieben und ihnen zu dienen. Und das bis an die eigenen Grenzen. Hildi Hari-Wäfler hat sich getraut, Gott zu vertrauen. Sie, die eigentlich Lehrerin werden wollte, drückte bei Gott ein Leben lang die Schulbank. Heute weiß sie: Es hat sich gelohnt. Gott hat Wort gehalten. Davon erzählt dieses Buch, spannend und authentisch.

Felsig, karg und hoffnungsgrün

Hildi Hari- Wäfler

 

Mächtige Berggipfel, blühende Alpwiesen, berühmte Skipisten, das ist Adelboden im Berner Oberland. Jahr für Jahr reisen tausende Urlauber und Sportfreunde aus aller Welt in das kleine Dorf am Fuß des Wildstrubels, um sich hier zu erholen und zu vergnügen. Noch vor hundert Jahren, als der Tourismus in den Kinderschuhen steckte, lebten vor allem einfache Bauern und Handwerker in jenem abgelegenen Tal. Unter größten Anstrengungen nahmen sie den Kampf auf mit den Naturgewalten. Hildi Hari-Wäfler lässt mit ihren Kindheitserinnerungen eine längst vergessene Zeit wieder lebendig werden und macht Mut, sich auch heute den Herausforderungen des Lebens zu stellen.

Im Schatten des Lohners

Graues Gold

von Josy Doyon

 

«Im Schatten des Lohners» erzählt von Rösi Hari (1874 bis 1976), welche die Entwicklung Adelbodens während 102 Jahren miterlebt hat. Sie hat die grosse Aufgabe der Bergbäuerin und Mutter vieler Kinder als den ihr zugeordneten Dienst erfüllt. Ein Bericht aus Adelboden.

«Graues Gold» erzählt von einfachen Menschen in den Bergen des Berner Oberlandes. Die Väter arbeiten in den ungesunden und gefährlichen Schiefergruben. Daneben mühen sie sich mit ihren Familien auf den stotzigen Heimetli ab. Und doch: das Engstligental mit seinen abgelegenen Hängen zwischen Frutigen und Adelboden ist ihre Heimat. Hier leben, hoffen und leiden sie. Ein Zeitdokument aus der Schweiz aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis 1974.

Die Geschichte vom Niesenfuchs


Das neu erschienene Buch «Die Geschichte vom Niesenfuchs» für Kinder im Vorschulalter bis ungefähr achtjährig erzählt von einem Fuchs, der in einer Höhle unter einer knorrigen, alten Föhre auf dem Niesen lebt. Jeden Abend zündet er mit einem Schlüssel das von weitem sichtbare Niesenlicht an. Da findet er eines Tages den Schlüssel nicht mehr...Geschickt verbindet die Autorin Judith Josi eine Fantasiewelt mit der natürlichen Bergwelt und den einheimischen Tieren. Die rund 40 Seiten werden von Karin Widmer liebevoll mit zauberhaften, wunderschönen Bildern illustriert.

Auf dem Bergbauernhof

 

In einem heimeligen Bergbauernhaus wohnen Mueti und Tät mit den Kindern Sarah, Kilian und Stefan. Zusammen mit vielen Tieren - Kühe, ein Hund, Schafe - lebt die Familie nahe an der Natur. Die Geschichte begleitet die Menschen und Tiere durch ein Jahr in ihrem Leben auf dem Berg.